Gemeinsame Veranstaltung mit Hort Kunterbunt


Am 12. Juli 2022 begrüßten wir um 9:30 Uhr 25 Kinder und 2 Erwachsene zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „leben mit Sehbehinderung und Blindheit“ im Haus der Begegnung Greifswald.

Der Hort Kunterbunt hatte uns um diese Veranstaltung für die Ferienkinder angefragt, und wir kamen dem gerne nach.
Zu Beginn sprach der Gebietsgruppenvorsitzende einige einleitende Worte zum Thema Sehbehinderung und Blindheit und wie Alltagshilfen das Leben erleichtern können. Er berichtete über den Blinden- und Sehbehindertenverein und stellte die Gebietsgruppe Greifswald vor.
Die sehbehinderten, blinden und sehenden Anwesenden seitens der Gebietsgruppe wurden namentlich genannt und kurz vorgestellt.

Die beiden anwesenden Erzieherinnen teilten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 in 5 Gruppen zu je 5 Kindern auf.
Diese kleinen Gruppen besuchten nacheinander die von uns aufgebauten Infostände:

Ralf und Detlev erklärten den Kindern die Bedeutung der Blindenschrift und zeigten an einem Streifenschreiber und an einer Lochtafel mit Griffel, wie man diese herstellen kann.
Jeder Teilnehmer erhielt seinen Namen in Brailleschrift auf einem Papierstreifen gedruckt. Anhand der ausgelegten Alphabete konnte sogleich die richtige Schreibweise überprüft werden.

Sabine und Dirk hatten Hilfsmittel ausgelegt, die den Alltag erleichtern sollen. Darunter befanden sich ein tastbarer Zollstock, ein sprechendes Bandmaß, ein sprechendes Farberkennungsgerät, eine Küchenwage mit Sprachausgabe, ein Großtastentelefon mit besonders kontrastreichem Ziffernblock, ein Diktiergerät und vieles mehr.
Hier konnten die Gäste nach Anleitung selbst ausprobieren, wie diese Dinge funktionieren.

Bernd und Karl-Heinz stellten elektronische Sehhilfen und Kommunikationsgeräte vor. Besonders die OrCam, ein an einem Brillenbügel befestigtes Kamerasystem zum Vorlesen von Texten und Erkennen von Personen, stieß auf reges Interesse.

Aber auch die umfassenden Möglichkeiten, welche ein iPhone bietet, die weit über die Kommunikation hinausgehen, brachten alle zum Staunen. Aber auch die Apple Watch mit Zeitansage durch Mickey Mouse sorgte für Aufsehen.

Karin und Monika brachten mit Brett- und Kartenspielen viel Spaß und Beschäftigung. So manch einer war kaum wieder vom Spieletisch wegzubekommen, so gut kamen die Spiele besonders bei den Jüngsten an.

Rainer und Jana hatten einen Platz an der Sonne im Außenbereich des Gebäudes. Ihr Thema waren Orientierungshilfen. Mit großer Neugier übten die Kinder das Gehen mit dem Blindenlangstock. Wer sich einmal in einen Menschen mit einer Sehbehinderung wie RP, MD, Grüner oder Grauer Star hineinversetzen wollte, trug dabei eine Simulationsbrille.

Blindenführhündin Gina zauberte ein Lächeln auf die jungen Gesichter, vor allem als es von der Besitzerin hieß, sie darf gestreichelt werden, wenn sie das Führgeschirr nicht trägt. Besonders mutige ergriffen sogar das Führgeschirr und gingen einige Schritte hinter der Hündin her.
Dafür durfte diese ein Leckerli erhalten.

Als Überraschung präsentierte eine Horterzieherin im Anschluss an die Veranstaltung eine kleine Danksagung an uns, welche sie persönlich mit Brailleschrift auf ein Stückchen Papier gedruckt hatte.

Ein großes Lob geht an die Mädchen und Jungen, die sehr diszipliniert und interessiert unseren Erläuterungen gelauscht, und wenn erlaubt, auch Dinge ausprobiert haben.

Ein herzliches Dankeschön an die beiden Erzieherinnen des Hortes Kunterbunt, die für einen geordneten Ablauf der Veranstaltung gesorgt haben und selbst großes Interesse an den verschiedenen Hilfsmitteln und unseren Ausführungen zeigten.

Am 12. Juli 2022 begrüßten wir um 9:30 Uhr 25 Kinder und 2 Erwachsene zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „leben mit Sehbehinderung und Blindheit“ im Haus der Begegnung Greifswald.
Der Hort Kunterbunt hatte uns um diese Veranstaltung für die Ferienkinder angefragt, und wir kamen dem gerne nach.
Zu Beginn sprach der Gebietsgruppenvorsitzende einige einleitende Worte zum Thema Sehbehinderung und Blindheit und wie Alltagshilfen das Leben erleichtern können. Er berichtete über den Blinden- und Sehbehindertenverein und stellte die Gebietsgruppe Greifswald vor.
Die sehbehinderten, blinden und sehenden Anwesenden seitens der Gebietsgruppe wurden namentlich genannt und kurz vorgestellt.

Die beiden anwesenden Erzieherinnen teilten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 in 5 Gruppen zu je 5 Kindern auf.
Diese kleinen Gruppen besuchten nacheinander die von uns aufgebauten Infostände:

Ralf und Detlev erklärten den Kindern die Bedeutung der Blindenschrift und zeigten an einem Streifenschreiber und an einer Lochtafel mit Griffel, wie man diese herstellen kann.
Jeder Teilnehmer erhielt seinen Namen in Brailleschrift auf einem Papierstreifen gedruckt. Anhand der ausgelegten Alphabete konnte sogleich die richtige Schreibweise überprüft werden.

Sabine und Dirk hatten Hilfsmittel ausgelegt, die den Alltag erleichtern sollen. Darunter befanden sich ein tastbarer Zollstock, ein sprechendes Bandmaß, ein sprechendes Farberkennungsgerät, eine Küchenwage mit Sprachausgabe, ein Großtastentelefon mit besonders kontrastreichem Ziffernblock, ein Diktiergerät und vieles mehr.
Hier konnten die Gäste nach Anleitung selbst ausprobieren, wie diese Dinge funktionieren.

Bernd und Karl-Heinz stellten elektronische Sehhilfen und Kommunikationsgeräte vor. Besonders die OrCam, ein an einem Brillenbügel befestigtes Kamerasystem zum Vorlesen von Texten und Erkennen von Personen, stieß auf reges Interesse.
Aber auch die umfassenden Möglichkeiten, welche ein iPhone bietet, die weit über die Kommunikation hinausgehen, brachten alle zum Staunen. Aber auch die Apple Watch mit Zeitansage durch Mickey Mouse sorgte für Aufsehen.

Karin und Monika brachten mit Brett- und Kartenspielen viel Spaß und Beschäftigung. So manch einer war kaum wieder vom Spieletisch wegzubekommen, so gut kamen die Spiele besonders bei den Jüngsten an.

Rainer und Jana hatten einen Platz an der Sonne im Außenbereich des Gebäudes. Ihr Thema waren Orientierungshilfen. Mit großer Neugier übten die Kinder das Gehen mit dem Blindenlangstock. Wer sich einmal in einen Menschen mit einer Sehbehinderung wie RP, MD, Grüner oder Grauer Star hineinversetzen wollte, trug dabei eine Simulationsbrille.
Blindenführhündin Gina zauberte ein Lächeln auf die jungen Gesichter, vor allem als es von der Besitzerin hieß, sie darf gestreichelt werden, wenn sie das Führgeschirr nicht trägt. Besonders mutige ergriffen sogar das Führgeschirr und gingen einige Schritte hinter der Hündin her.
Dafür durfte diese ein Leckerli erhalten.

Als Überraschung präsentierte eine Horterzieherin im Anschluss an die Veranstaltung eine kleine Danksagung an uns, welche sie persönlich mit Brailleschrift auf ein Stückchen Papier gedruckt hatte.

Ein großes Lob geht an die Mädchen und Jungen, die sehr diszipliniert und interessiert unseren Erläuterungen gelauscht, und wenn erlaubt, auch Dinge ausprobiert haben.
Ein herzliches Dankeschön an die beiden Erzieherinnen des Hortes Kunterbunt, die für einen geordneten Ablauf der Veranstaltung gesorgt haben und selbst großes Interesse an den verschiedenen Hilfsmitteln und unseren Ausführungen zeigten.

Greifswald, 14.07.2022